sieh Route

Route 1: Wein auf dem Jakobsweg (100Km)

Pamplona - Puente de la Reina – Estella – Tafalla – Olite - Pamplona

Sehenswerte Bauwerke und Monumente auf der Weinroute von Navarra

Pamplona:

La Ciudadella (Zitadelle)
Avenida del Ejército.
Ein von Mauern umgebener Gebäudekomplex, der von Phillip II im Jahr 1571 zur Verteidigung der Stadt in Auftrag gegeben wurde. In der Gegenwart werden die militärischen Gebäude als Ausstellungsräume für moderne Kunst genutzt und seine Gärten bilden die Lunge der Stadt.
La Catedral (Kathedrale)
Plaza de Santa María, s/n.
Die Kathedrale wurde im Jahr 1390 wiederaufgebaut nach dem Untergang des ursprünglichen romanischen Tempels. In seinem Innern befinden sich das Mausoläum der Könige von Navarra und der gotische Kreuzgang.
Ayuntamiento (Rathaus)
Erbaut im Jahr 1752 auf den Ruinen eines früheren Gebäudes. Besonders bemerkenswert ist seine barocke Fassade auf dessen Hauptbalkon sich das Wappen der Stadt wiederfindet und von dem aus traditionell der Startschuss (chupinazo) für die San Fermines abgegeben wird.
Puente de la Magdalena
Gotische Brücke aus dem 12. Jahrhundert, durch die die Pilger in die Stadt gelangen.
Palast von Navarra
Avenida Carlos III, 1.
Der Palast wurde Mitte des 19. Jh. erbaut. An seiner Fassade befinden sich Skulpturen des Fructuoso Orduna. Gegenwärtig ist er Sitz des Regierungspräsidiums.
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Puente de la Reina:

Iglesia del Crucificio (Kirche)
Sein Ursprung ist verbunden mit dem Tempelorden. Die Figur der Kreuzigung aus dem 14. Jh. ist besonders sehenswert.
Iglesia de Santiago el Mayor (Kirche)
Eine instandgesetzte Kirche aus dem 16. Jh., erbaut von Martín de Oyzarzábal und Lázaro Irirte. In seinem Inneren befinden sich Silberschmiedwerke, Gemälde und Skulpturen verschiedenartiger Materialien und Epochen. Herausragendstes Werk aus dem 14. Jh. ist die Figur von Jakob dem Pilger.
El Puente sobre el Río Arga (Die Brücke über dem Fluss Arga)
Eine mittelalterliche Brücke aus Stein datiert aus dem 11. Jh. Sie bildet den Eingang der Pilger nach Puente de la Reina.
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Estella:

San Pedro de la Rua (Kirche)
Calle San Nicolás, 2. Die Kirche repräsentiert den romanischen und den barocken Baustil. Im Inneren dominiert das Bildnis der Jungfrau de la O und der Taufstein aus dem 12. Jh. Der privilegierte Standort der Freitreppe verschafft dem Betrachter einen unglaublichen Panoramablick auf die Stadt.
Palacio de los Reyes de Navarra (Der Königspalast von Navarra)
Wurde zum Weltkulturerbe erklärt. Dieser Palast, erbaut in der zweiten Hälfte des 12. Jh., ist das beste Beispiel des romanisch-zivilen Baustils in Navarra. In der Gegenwart beherbergt das Gebäude das Museum Gustavo Maeztu.
Iglesia de Nuestra Señora de Rocamador (Kirche)
Eine Kirche im romanischen Stil, der Jungfrau von Rocamador gewidmet. Sie wurde zwischen dem 17. und 20. Jh. wiederhergestellt. Herausragend ist die mittelalterliche Figur der Señora de Rocamador in seinem Inneren.
Santuario de la Virgen del Puy (Gebetstätte)
Die Legende besagt, dass einst die Jungfrau von Puy bedeckt von Edelsteinen an dem Ort wo heute die Basilika steht, erschien. Die Figur der Jungfrau von Puy im Reliquienschrank aus dem 12. Jh. ist der eigentliche Anziehungspunkt. Von der Basilika aus hat man einen atemberaubenden Blick.
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Tafalla:

Iglesia de Santa María (Kirche)
Die Kirche wurde im 16. Jh. reformiert. Im Inneren befinden sich die Figur von San Sebastían, ein Altaraufsatz von Ancheta (eine der Kunstjuwelen des Romanismus in Navarra) sowie der Santo Cristo von Miserere.
Convento de Concepcionistas Recoletas (Kloster)
Kloster aus dem 17. Jh., gegründet von María Turrillas Hebra. Der besondere Blickfang ist das monumentale Tor.
Iglesia de San Pedro (Kirche)
Diese Kirche wurde im 14. Jh. restauriert und im 16. Jh. ausgebaut. Sehenswert ist der Altaraufsatz aus dem Jahr 1538.
Palacio del Marqués de feria (Palast)
Dieser Palast stammt aus dem Ende des 18. Jh. Er hat eine interessante Fassade im Rokoko-Stil.
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Olite:

Iglesia de Santa María La Real
Diese gotische Kirche ist ein herausragendes Exemplar der religiösen Kunst Navarras. Besonders interessant die Eingangsfront, der obere Altaraufsatz und die gotische Figur der Jungfrau del Niño.
Castillo Palacio Olite
Ein Kastell französicher Gotik, zum Weltkulturerbe ernannt, das von den Architekten José und Javier Yárnoz Larrosa restauriert wurde nachdem ein Brand im Jahr 1813 großen Schaden angerichtet hatte.
Iglesia de San Pedro Apóstol
Ein Bau romanischer Architektur, der in der Barockzeit erweitert wurde. Herausragend sind sein gotischer Turm und der romanische Kreuzgang.
Galerías medievales subtrerráneas (Mittelalterliche unterirdische Gänge)
Parallellgänge aus dem 14. Jh. aus Quadersteinen erbaut.
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Weitere Information zur Weinroute:

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