sieh Route

Route 1: Weinroute von Jerez
(101Km)

Jerez de la Frontera - Sanlúcar de Barrameda - Puerto de Santa María - Chipiona - Trebujena - Jerez de la Frontera

Sehenswürdigkeiten auf der Weinroute von Jerez

Jerez de la Frontera

Die Kathedrale von Jerez
Plaza de la Encarnación, s/n
Diese barocke Kathedrale wurde zwischen 1695 und 1778 auf den Grundmauern einer alten Kirche, die wiederum auf den Ruinen einer Moschee entstand, errichtet. Der Turm im Modéjarstil hebt sich stark vom Rest des Bauwerks ab und war aller Wahrscheinlichkeit nach ursprünglich das Minarett der christianisierten Moschee. Besichtigungen sind während der normalen Gottesdienstzeiten möglich.
Iglesia de Santiago (Jakobskirche)
Plaza de Santiago, s/n
Diese Kirche im gotischen Baustil mit wenigen Barock- und Renaissanceelementen befindet sich im volkstümlichsten Viertel ganz Andalusiens.
Iglesia de San Juan de los Caballeros
Plaza de San Juan.
Diese Kirche beherbergt Holzschnitte der Kreuze der militärischen Ritterorden von Jerez. Es geht die Sage, dass die Ritter hier mit ihrem eigenen Blut einen Brief an Sancho IV schrieben und darin um Unterstützung gegen die Belagerung der Stadt baten. Der primitive Grundriss im Modéjarstil ist erhalten geblieben. Besonders interessant ist der Turm im manieristischen Stil und die Wendeltreppe in seinem Inneren. Besichtigungen sind ebenfalls während der normalen Gottesdienstzeiten möglich.
Palacio de Domecq
Plaza de Aladro, s/n
Ein herrschaftliches Haus im Barockstil erbaut durch den Marquis de la Montaña in der zweiten Hälfte des 18. Jh. Im Inneren sticht besonders der Innenhof mit seinen verzierten Rundbögen ins Auge.
Palacio de los Dávila
Plaza de Benavente Alto, s/n
Ein weiteres der interessantesten bürgerlichen Gebäude in Jerez, im Renaissancestil mit klassischen Elementen erbaut.
Recreo de las Cadenas
Avenida Duque de Abrantes, 50
Hier befindet sich der Sitz der Königlichen Reitkunstschule. Erbaut im 19. Jh. unter Verwendung verschiedenartigster Baustile von dem französischen Architekten Garnier, der auch die Oper von Paris und das Casino von Montecarlo schuf.
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Puerto de Santa María

Monasterio de la Victoria (Kloster)
Ein prachtvolles Kloster aus dem 15.-16. Jh. Seit seiner Erbauung wurde es verschiedenartig genutzt: Zu religiösen Zwecken, als Krankenhaus, … und von1886 bis 1981 als Gefängnis.
Castillo de San Marcos (Schloss)
Plaza Alfonso X el Sabio, s/n
Das beeindruckende Schloss von San Marcos ist besonders eng verbunden mit der Stadtgründung. Die Form, die wir heute kennen ist das Resultat verschiedener Anbauten und Abwandlungen seit dem 10. Jh. Heute ist es im Besitz des Unternehmens Luis Caballero S.A.
Es ist eines der repräsentativsten Bauwerke von Puerto de Santa María.
Iglesia Mayor Prioral (Kirche)
Erbaut zwischen dem 15. und 16. Jh. und rekonstruiert während der darauffolgenden Jahrhunderte im gotischen Stil mit Zusätzen der Stile Barock und Renaissance.
Antiguo Convento de Capuchinas (Das alte Kapuzinerkloster)
Calle Larga, s/n
Kloster aus dem 18. Jh., was heute als Hotel genutzt wird.
Jardín Botánico (Botanischer Garten)
Aus dem 19. Jh. Heute beherbergt es das Grandhotel los Duques de Medinaceli.
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Chipiona

Santuario de Nuestra Señora de Regla de Chipiona
Erbaut auf einer alten Festung aus dem 14. Jh. unmittelbar am Strand. Restauriert im 16. Jh.,letztmalige Bauarbeiten im 19. Jh. Dieses Kloster im gotischen Stil ist besonders in der Abenddämmerung während der spektakulären Sonnenuntergänge Chipionas eine Augenweide.
Faro de Chipiona (Leuchtturm)
Mit seinen 69 Metern Höhe ist er der höchste Leuchtturm Spaniens, der dritthöchste Europas und der fünfthöchste weltweit. Er weist den Schiffen, die vom Meer kommen, den Weg in den Fluss Guadalquivir.
Iglesia Parroquial de Nuestra Señora de la O (Kirche)
Erbaut im 16. Jh. und reformiert im 18. Jh.
Vereint in besonders interessanter Weise den puren Gotikstil der ursprünglichen Pfarrei mit barocken Zusätzen der Strukturreform des 18. Jh. Dies macht diese Kirche aus architektonischer Sicht zu einem der interessantesten christlichen Bauwerke der Region.
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Sanlúcar de Barrameda

Palacio de Orléans-Borbón
Cuesta de Belén.
Erbaut im Neomudéjar-Stil im 19. Jh. Sitz des Rathauses von Sanlúcar.
Palacio Ducal de Medina Sidonia
Plaza Condes de Niebla.
Erbaut im 15. Jh. Zum Weltkulturerbe erklärt. Renaissancestil.
Castillo de Santiago
C/Cava del Castillo.
Im 15. Jh. zur Verteidigung von Sanlúcar und der Zufahrt zum Guadalquivir erbaut Herausragend der Turm torre del homenaje.
Iglesia Mayor Parroquial Nuestra Señora de la O
Plaza de la Paz.
Im 14. Jh. erbaut. Zum Weltkulturerbe erklärt. Besonders interessant seine Frontseite im Modéjar-Stil.
Iglesia de San Jorge
C/San Jorge.
Barockstil aus dem 17. Jh.
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Trebujena

Castillo de Guzmán
Erbaut zwischen dem 12. und dem 14. Jh. Weltkulturerbe.
Parroquia de la Purísima Concepción
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Weitere Information zur Weinroute:

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